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Metz-Spritze

Unsere METZ- Spritze- vom Arbeitsgerät zum Ausstellungsstück!

Die Metz- Spritze fristete lange Zeit als Arbeitsgerät der Kreisfeuerwehrzentrale in Elmenhorst in der Atemschutzwerkstatt als Belastungsgerät ,nachdem der Behälter in einer Scheune gefunden wurde. Lange Zeit stand der verrostete Behälter in Geesthacht . Es existieren nur wenige Bilder von dem Behälter im " Lieferzustand " Eine Firma aus Mölln fertigte den Behälter aus Edelstahl. Nachdem die " Ungarn- Spritze " fertig war, rekonstruierte man die Metz- Spritze. Man musste auf Bilder zurrückgreifen weil das METZ- Archiv während des Krieges fast völlig zerstört wurde. Gebaut wurde die Spritze noch in Heidelberg bevor sie nach Karlsruhe umzogen. Dann wurde das METZ - Buch und das Metz- Archiv zu Rate gezogen. Das Chassis musste völlig neu gebaut werden. Ebenso ein sog. Requisietenkasten,den der Kamerad Udo Wendtland anfertigte. So entstand die heutige Metz- Spritze, nachdem der Kameraden Rolf Kreutzer und Dirk Wieckhorst sich um Chassis und Pumpe kümmerten. Beschriftet und bemalt wurde die Spritze vom " Stadtmaler

und Lars Wilms von der FF Ratzeburg. Außer den beiden Spritzen hat die Feuerwehr Geesthacht noch alte Lederhelme und verschiedene andere Sachen, dazu kommt noch ein umfangreiches Archiv . Funktionstüchtig ist die METZ - Spritze nicht, sie dient nur als Ausstellungsstück. Beide Spritzen sind auf dem Wochenmarkt ausgestellt worden- eine Woche vor der offiziellen Übergabe im August 2005.

 

Technische Daten der METZ- Spritze ( ca. )

 

Baujahr:   Etwa 1880, geliefert lt Unterlagen nach SKT. Johann, wo auch immer das liegt.

Hersteller : METZ, Heidelberg

Leistung : etwa 400l

Handgezogen, 2 rädrig

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